Vorsprung im zukunftsorientierten Denken

mehr lesen

Wer an Steinbrüche denkt, der sieht in erster Linie Bilder. Von schroffen Wänden, von felsigem Gestein und von tiefen Einschnitten in die ursprüngliche Landschaft. Mit diesem bildhaften Eindruck beginnt folgerichtig das Denken und Nachdenken. Darüber, was jeder aktiv betriebene Steinbruch der Natur tatsächlich abverlangt. Und natürlich auch den Menschen, die im direkten Umfeld von Steinbrüchen leben.

Differenzierte Betrachtung

Um es ganz offen anzusprechen: Staub und Lärm sind prägend für die unmittelbare Arbeit. Beides kann die Lebensqualität der Umgebung beeinträchtigen. Doch dies muss nicht sein. Steinbrüche gewinnen einen gänzlich anderen Stellenwert, wenn wir die Thematik gemeinsam differenziert betrachten. Genau dies möchten wir tun. 

Um Verständnis für unsere Aufgaben zu finden. Und um klar zu kommunizieren, wie wir als Unternehmen nachhaltig handeln. Mit positiven Auswirkungen über viele Jahrzehnte hinweg. Für die Natur und für die Menschen.

Unverzichtbarer Rohstoff

Grundsätzlich gilt: Was wir an Wertstoff aus dem Steinbruch gewinnen, das nutzen Sie in Ihrem täglichen Leben. Teils bewusst, teils unbewusst. Denn Kalkstein bildet die Grundlage Ihrer Zahnputzcreme, ist fundamentaler Teil des Gebäudes, in dem Sie leben, dient als Schotter bei Straßen und Schienen, die Ihnen Mobilität sichern und wird in der Landwirtschaft zur Düngung Ihrer Lebensmittel eingesetzt. Nur vier von vielen Beispielen, die die Bedeutung der Wertstoffgewinnung in Steinbrüchen verdeutlichen.

Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.



Download Link öffnet sich in einem neuen Fenster.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen Sie „Speichern unter“,
um das Video auf Ihrem PC abzuspeichern.

            Download: HD-Auflösung (68,3 MB)